Der keltische Baumkalender

Apfelbaum 23. Dezember - 1. Jänner,
25. Juni- 4. Juli


Haselnuß 22. - 31. März,
24. September - 3. Oktober
Tanne 2. - 11. Jänner,
5. - 14. Juli


Eberesche 1. - 10. April,
4. - 13. Oktober
Ulme 12. - 24. Jänner,
15. - 25. Juli


Ahorn 11. - 20. April,
14. - 23. Oktober
Zypresse 25. Jänner - 3. Februar,
26. Juli - 4. August


Nußbaum 21. - 30. April,
24. Oktober - 11. November
Pappel 4. - 8.Februar,
1. - 14.Mai,
5. - 13. August

Kastanie 15. - 24. Mai,
12. - 21. November
Zeder 9. - 18. Februar,
14. - 23. August


Esche 25. Mai - 3. Juni,
22. November - 1. Dezember
Kiefer 19. - 28. Februar,
24. August - 2. September


Hainbuche 4. - 13. Juni,
2. - 11. Dezember
Weide 1. - 10. März,
3. - 12. September


Feigenbaum 14. - 23. Juni,
12. - 21. Dezember
Linde 11. - 20. März,
13. - 22. September


Eibe 3. - 11. November
Eiche 21. März


Ölbaum 23. September
Birke 24. Juni

Buche 22. Dezember

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Apfelbaum
Baum der Liebe und Unsterblichkeit

Apfelbaum-Menschen sind seelisch leuchtende Naturen. Sie schränken
niemanden ein und glauben ganz natürlich an das Gute im Menschen. Sie
lieben die Harmonie. Wachsen diese Menschen im idealen Umraum auf,
findet man keinen anderen Baum, der ähnlich seelisch charismatisch
wäre. Die heutige hektische, coole und auf materielle Werte schielende
Gesellschaft bietet aber immer weniger Lebensraum für diesen
liebenswürdigen Baum. Damit MUSS der Apfelbaum-Mensch leben.
Wenn sie sich nicht erdrücken lassen, sind sie die Leuchten in der
Dunkelheit.

Stärken:
Die Stärke der Apelbaum-Menschen liegt zweifellos in ihrer realistischen
und zugleich gefühlvollen Art. Sie erkennen Gegensätze als Polaritäten
und können noch so extreme Situationen mit ihrer Gedankenvielfalt,
Kreativität und schöpferischen Talenten in einen fruchtbaren Zustand
bringen. Ihr sanftes aber auch zugleich klares Verhalten verleiht ihrer
Umgebung Frieden und Geborgenheit. Ihr Motto ist die Liebe.

Schwächen:
Die Schwächen der Apfelbaum-Geborenen kommen dann zu Tage, wenn
sie in ihren Stärken nicht erkannt werden. Sollten diese Menschen kein
Betätigungsfeld für ihre Stärken finden, laufen sie Gefahr, kein Ventil für
ihre riesigen Kraftreserven zu finden. So verschließen sie sich vor dem,
was ihnen am wichtigsten ist - die LIEBE! Die Folge ist - diese so
liebenswerten Menschen verknöchern, verkümmern, werden sarkastisch
und zerstörerisch.

Liebe:
Apfelbaum-Menschen brauchen einen Partner, der sie in ihrer seelischen
Vielfalt erkennt und sie darin unterstützt. Dann erkennen sie in ihrem
Gegenüber die eigenen Qualitäten als wertvoll und erblühen zu wahrhaft
charismatischen Menschen. Sie werden, wie kein anderes Baumzeichen,
zu wahren Alleskönnern, die die Liebe in jeder ihrer Facette in die Welt
tragen können.

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Tanne
Baum der Geburt und Geborgenheit

Tanne-Geborene haben es nicht leicht, wenn sie ständig im Kampf mit
sich selbst sind. Sie meinen in ihrer Umwelt zu viel Kühle und
Ungerechtigkeit wahrzunehmen. Und so sind sie immer damit beschäftigt,
ihren weichen seelischen Kern zu schützen. Dabei sind sie äußerst robust
und können vielmehr aushalten als sie sich selbst zugestehen. Hat die
Tanne aber erst einmal ein klares Lebensziel für sich erkannt, kann sie
ihren Selbstschutz auch vergessen. Dann werden Kräfte freigesetzt, die
sie zu schöpferischen Alleskönnern machen. Ihre eigentliche
Bestimmung. Güte und Offenheit sind ihre seelischen Eckpfeiler.

Stärken:
Tanne-Stärken sind ihre immerwährende Begegnung mit der inneren und
äußeren Welt. Sie vertrauen ihren Gefühlen, Intuitionen und sind dadurch
hoch sensibilisiert für das Außen. Als Flächenwurzler können sie
buchstäblich das Gras wachsen hören. Sie sind kreative, schöpferische
Menschen, die stets ein wenig neben der Gesellschaft stehen und diese
mit ihrem andersartigen Denken gut spiegeln. Ihr Streben ist es, die Welt
zu verstehen. Dabei sind sie nicht anspruchsvoll in Bezug auf ihre
Umgebung.

Schwächen:
Tanne-Schwächen sind ihre tiefe Verletzlichkeit. Daher scheinen sie oft
als hart und unnahbar zu sein. Durchbricht man diese Schale bewußt oder
vorsätzlich, wird die Tanne unberechenbar. Wutausbrüche und Härten
drängen nach außen... dann sollte man sich warm anziehen. Der Tanne
wahrer Kern ist aber Güte und Weichheit.

Liebe:
Tanne-Menschen wären, wenn sie nicht immer um ihre harte Schale
bemüht wären, für die Liebe gemacht. Sicher sind sie keine einfachen
Partner, weil sie in ihren Gefühlen manchmal unberechenbar sind. Wenn
sie allerdings einen toleranten und liebevollen Partner haben, der
bodenständig und klar strukturiert ist, geben Tannen ihren Wunsch nach
Liebe und Geborgenheit preis und zeigen mehr von ihrem inneren,
weichen Kern.

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Ulme
Baum der guten Gesinnung

Ulme-Geborene schauen in die Welt und sehen genau das, wo sonst viele
Menschen wegschauen; Menschen, die Hilfe brauchen. Ungeachtet ihrer
selbst wollen sie stets helfen. In besonders ausgeprägten Fällen kann das
sogar bis zur Selbstaufgabe führen. Ulmen sollten deshalb darauf achten,
daß sie mit ihren Kräften haushalten und nicht den Blick für sich selbst
verlieren. Denn dann würde diese ausgeprägte Eigenschaft schnell zum
Selbstzweck führen und damit inhaltslos werden lassen. Inhalte kann die
Ulme (und gerade in dieser Zeit, wo jeder nur an sich selbst denkt) aber
nur sich selbst geben.

Stärken:
Ulme-Stärken sind ihr angeborener Optimismus und Lebensfreude. Sie
kramen nicht in der Vergangenheit, erwarten nicht die Zukunft, sondern
sie lieben und leben JETZT. Ihre Offenheit für alles und jedes macht sie
beliebt; und ihre Art sich nicht selbst zu profilieren läßt ihrem Gegenüber
auch die Freiheit, endlich mal keine Rolle spielen zu müssen. Für ein
gutes Auskommen mit ihrer Umwelt übernehmen Ulmen gern und
effektiv Verantwortung. Wenn diese Qualitäten in der Ulme geschätzt
werden, gibt ihr das Auftrieb und sie wird vor Freude, Lebensbejahung
und Humor nur so sprühen.

Schwächen:
Ulme-Schwächen treten zutage, wenn sie in ihren Stärken nicht gefordert
wird. Mit Anfeindungen und Aggressionen kann sie nicht umgehen, weil
ihr dieses Seelengefilde nicht vertraut ist. Daher sind auch ihre
Wehrmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Außerdem kann sie von
skrupellosen Menschen schnell ausgebeutet werden, weil der Ulme der
Hilfe-Aspekt sehr wichtig ist. Bei Unsicherheit wirkt die Ulme arrogant,
weil sie sich einfach nicht anders zu schützen weiß.

Liebe:
Geliebte Ulme-Menschen sind einfach hinreißend. In der Liebe finden sie
den geschützten Ort, wo sie nicht Gefahr laufen ausgenutzt oder
umgerannt zu werden. Liebende Ulmen tun einfach alles für ihre Partner,
und gewinnen dabei. In der Liebe profitieren alle Beteiligten und es
entsteht etwas wunderbar Neues, was man nur mit der in der Gegenwart
lebenden Ulme erleben kann.

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Zypresse
Baum der Auferstehung

Zypresse-Menschen sind anders. Sie wollen auch anders sein. Alles
Gewöhliche, Alltägliche ist ihnen ein Greuel. Sie suchen das Licht im
Geiste, lieben die Kunst und das Außergewöhnliche. Sie sind wach für
das Leben, entdecken in allem etwas besonderes und können somit ihren
Mitmenschen die Augen öffnen für das, was sie eigentlich als Alltägliches
längst als bedeutungslos abgestempelt haben. Junge Zypressen sind für
ALLES zu begeistern. Daher sollte man ihre Wissengier, wenn sie dunkle
Pfade beschreitet, ein wenig ins Licht führen. Ansonsten brauchen diese
Bäume keine Einschränkungen, sondern FREIHEIT!

Stärken:
Zypresse-Stärke ist ihr starker lebensnaher Intellekt, der sie die Welt
entdecken läßt. Sie suchen die Unabhängigkeit, Freiheit und
Auseinandersetzung. Langeweile ist für sie ein Fremdwort. Sie sind
schöpferisch, querdenkerisch und in ihrer Art erfrischend lebendig. Sie
sind selten allein, sondern befinden sich im regen Austausch mit anderen
Menschen, um ihre Erkenntnisse oder Fragen zu diskutieren. Ein gutes
Gespür für ihr Innenleben macht sie zudem noch geheimnisvoll.

Schwächen:
Zypresse-Schwächen liegen sicher im Hang zur Andersartigkeit. Sollten
sie nämlich kein geeignetes Medium des Ausdrucks finden, kann der
Hang zur Andersartigkeit zum Zwang degenerieren. Zwänge können
Zypressen aber nicht ausstehen, weder von Außen noch von Innen. Das
Ergebnis - Zypresse-Menschen können ironisch und ungewöhnlich
sarkastisch werden. Dabei nehmen sie dann auch keine Rücksichten. Dies
gepaart mit dem Umstand, daß man Zypresse-Menschen nie so recht
einzuschätzen weiß, werden sie dann von ihren Mitmenschen gemieden.

Liebe:
Zypresse-Menschen sind in ihrer Art geheimnisvoll und wirken daher
sehr anziehend. Ihre Partner sollten geradlinige, gestärkte Menschen sein,
denen das Wort TOLERANZ nicht fremd ist. Zypressen brauchen
Menschen um sich, mit denen sie sich austauschen können und die auch
bereit sind, gedankliche und emotionale Steilkurven zu nehmen. Mit einer
Zypresse an der Seite wird das Leben und Lieben zu einem Abenteuer.

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Pappel
Überwindet die Ungewissheit

Es liegt in der Natur der Pappel-Menschen, zielstrebig dem Licht
entgegezuwachsen. Und das möglichst schnell. Sie sind praktische
Denker und verlassen sich weniger auf ihr Gefühl. Ein rascher Erfolg
bestärkt sie in dieser Art. Aber Vorsicht: Zu schnell aufschießende
Pflanzen besitzen einen weichen und wenig gestärkten Kern. Gerade bei
jungen Pappel-Geborenen ist es manchmal ratsam, formgebend und
zügelnd auf sie zu wirken.

Stärken:
Pappel-Geborene sind zielstrebige und ehrgeizige Menschen. Sie lassen
sich mehr von ihrem Intellekt leiten, und wollen alles begreifen. Die Welt
ist für sie eine Herausforderung, die es zu entdecken gilt. Sie sind
wahrheitsliebend und wollen stets den SCHEIN entlarven; sie gehen den
Dingen zielstrebig auf den Grund. Durch ihre schnelle Auffassungsgabe
haben sie schnelle Erfolge.

Schwächen:
Pappeln haben einen weichen Kern. Den gilt es zu schützen. Die eigene
Gefühlswelt ist ihnen oftmals unheimlich, weil sie durch die
immerwährenden Gefühlsschwankungen von ihren klar gesetzten Zielen
abgelenkt werden. Pappeln müssen lernen, ihre Gefühlswelten zu
akzeptieren und kennenzulernen. Ansonsten laufen sie Gefahr, feine
Nuancen nicht wahrzunehmen und in dem einfachen Weltbild von
ENTWEDER - ODER zu verflachen.

Liebe:
Die Pappel-Geborenen sind, was ihre Gefühlswelt angeht, sehr
mißtrauisch. Alles muß abgewägt werden, weil sie nichts
selbstverständlich nehmen. Die Pappeln brauchen in ihrer eigenen
seelischen Unsicherheit einen starken und verläßlichen Partner. Wenn sie
den gefunden haben, erblühen sie in ungeahnten Farben und ihr seelischer
Wankelmut gehört der Vergangenheit an.

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Zeder
Baum des Erhabenen

Zeder-Menschen sind wahre Persönlichkeiten, die große Ziele verfolgen,
und zwar extrem. Entweder-Oder ist ihr Motto. Sie sind gleißende und
großartige Persönlichkeiten, die im gemäßigten, warmen Klima zur vollen
Blüte kommen. Sollten sie allerdings Kontakt mit Ablehnung bekommen,
wird ihr Selbstbewußtsein schnell angekratzt, auch wenn sie es sich nicht
anmerken lassen. Zedern kennen keinen Mittelweg. Entweder bist du für
mich oder gegen mich.

Stärken:
Die Stärke der Zeder ist zweifellos ihre ausgeprägte natürliche
Persönlichkeit. Die ist ihnen einfach in die Wiege gelegt. Wo sie sind,
stehen sie im Mittelpunkt, ohne irgendwelchen Profilierungsneurosen
nachgehen zu müssen. Sie sind sehr anspruchsvoll und haben meist einen
guten Geschmack. Daher findet man sie auch vielfach in Künstlerberufen
oder zumindest als Kunstkenner.

Schwächen:
Zeder-Geborene neigen dazu, andere Menschen einfach zu übersehen,
wenn die sich nicht in ihrem unmittelbaren Interessensbereich befinden.
Sie können mit Kritik nicht umgehen, weil es für sie den Begriff KRITIK
garnicht gibt; zumindest was die eigene Person angeht. Ungezügelt - ist
ihre Egozentrik nicht mehr beeindruckend sondern abschreckend.

Liebe:
Zeder-Geborene sind die Nummer eins. DAS IST EINFACH SO! Daher
lieben sie es, von ihrem Partner eine entsprechende Anerkennung zu
erhalten. Da Zedern mit Sicherheit keine Rivalen nehmen sich dulden
können, wären starke Partner sicher eine Herausforderung; aber eigentlich
brauchen sie einen Menschen um sich, der sich gern bemuttern läßt.

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Kiefer
Mutter der Weisheit

Kiefer-Menschen sind einfach vernünftig. Und dann sind sie auch
vernünftig. In der Tat. Was Sinn macht, was einen Zweck hat, das kann
die Kiefer ohne weiteres unterstützen. Luftschlösser sind ihr fremd und
reine Zeitverschwendung. Da gibt es wirklich wichtigere Dinge im Leben,
die noch gemacht werden müssen. Bei allem Pflicht- und
Nützlichkeitsdenken sollten Zedern wirklich nicht vergessen, daß man
auch lachen kann und auch mal Dinge tut, die nicht nützlich sind, aber das
Leben bereichern können.

Stärken:
Kiefer-Stärken sind sicherlich ihre Sachlichkeit. Sie können gut
organisieren, stellen ihr Leben immer auf eine solide Grundlage, und tun
alles, diese Grundlage weiter auszubauen. Sie lassen sich nicht durch
gedankliche Verrenkungen von ihren praktischen Zielen abbringen; denn
ihr Handeln gründet stets auf klarer, fundierter Überlegung. Und das
beschert ihnen zumeist großen beruflichen Erfolg.

Schwächen:
Die Schwächen der Kiefer liegen in ihrer Pedanterie. Da ihnen
Luftsprünge fremd sind, kann ihr Leben farblos verlaufen. ALLES MUSS
DOCH GUT ÜBERLEGT SEIN, und während sie so denken, rauscht das
Leben an ihnen vorbei. Und wenn es überraschend eine schnelle
Entscheidung zu treffen gilt, können Kiefern nicht mehr folgen, weil das
doch längerer Überlegung bedarf.

Liebe:
Kiefer-Menschen brauchen Zeit und viel Umwerbung, bevor sie mal
loslassen können. Was hat Liebe schon mit Vernunft zu tun? So sollte ihr
Partner gefestigter Natur sein und mit einem guten Schuß Humor und
Lebensfreude der Kiefer auch die andere Seite des Lebens näherbringen.

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Weide
Der vielseitige Weltbürger

Weidenbaum-Menschen sind naturnahe Menschen; und so wie der Baum
das Wasser liebt, muß auch der Mensch stets im Fluß bleiben. Weiden
lieben die Herausforderung und die Art sich selbst an die Grenzen zu
führen. Ihr Selbstverständnis ist an ihre Grenzerfahrung gebunden. Sie
lieben die Harmonie und verschaffen sich ihr Wohlbefinden nicht selten
durch einen Hang zum Luxus; auch wenn sie im Grunde genügsam sind.

Stärken:
Eine Weidenbaum-Stärke ist ihr müheloser Zugang zur inneren Welt. Sie
hat darin eine Sicherheit und einen Orientierungssinn der seinesgleichen
sucht. Dabei vermag sie die dabei gemachten Erkenntsnisse durchaus auf
die äußere Welt zu übertragen. Ihre Zähigkeit, Toleranz und
Menschenfreundlichkeit läßt sie schnell zu beruflichen Erfolgen gelangen.

Schwächen:
Die Schwächen des Weidenbaums liegt in ihrer Dünnhäutigkeit. Auch
wenn ihre Rinde robust wirkt, verbirgt sich dahinter ein sensibler Mensch.
Sollte ein Weidenbaum kein rechtes Wirkungsfeld finden, neigen sie zur
Flucht aus der Realität. Dann wirken sie pessimistisch und sarkastisch.

Liebe:
Weidenbaum-Menschen sind gefühlvolle und liebenswerte Partner. Sie
dominieren nicht, können allerdings auch andere Dominanz nicht
tolerieren. Sie sehnen sich nach Harmonie und Gleichberechtigung, sie
wünschen sich den Gleichklang der Gefühle. Duch ihre einfache und
natürliche Autorität geben sie auch schwächeren Partnern guten Halt und
Geborgenheit.

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Linde
Die Amme der Eiche

Linde-Menschen sind selbstlose Menschen. Sie kümmern sich
immerwährend um andere Menschen und um deren Schwierigkeiten und
Belange. Sie sind vorzügliche Betreuer und Eltern. Da Menschen dieses
Baumes sehr sensibel sind und lieber geben als nehmen, sind sie
eigentlich nicht so prädestiniert für soziale, als vielmehr für kreative,
künstlerische Berufe. Es ist ratsam, jungen Linden schon früh
verständlich zu machen, daß sie mit ihren Kräften haushalten müssen.

Stärken:
Die Stärken der Linde sind ihr sensibler und feinfühliger Charakter. Sie
können mit ihrer offenen Art gut auf Menschen eingehen und wecken in
ihnen immer ein Fünkchen Licht. Sie glauben und wecken das Gute im
Menschen.

Schwächen:
Die Schwäche der Linde ist ihre Sanftheit. In schwierigen Situation
vermag sie es nicht, sich durchzusetzen. Eher flüchtet sie in ihre eigene
innere Welt. Zudem läuft sie Gefahr, von weniger sensiblen Menschen
ausgenutzt zu werden. Ihr eigentlich präzises Denken kann sie auch nicht
schützen.

Liebe:
In der Partnerschaft blühen Linden richtig auf, wenn sie einen Menschen
gefunden haben, der sie mit Toleranz und Freiheit in der Seele versteht.
Keinesfalls würden sie eine Partnerschaft ertragen, wo der andere auf
Dominanz aus ist.

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Haselnuß
Will der Erste sein

Haselbaum-Geborene stecken voller Energie. Diese Energie braucht auf
jeden Fall ein Ziel; dann können diese Menschen wahre Wunder
vollbringen. Keine Herausforderung ist ihnen zu hoch. Sie gehen sie
beherzt an. Sollte der Pionier-Wille aber nicht beflügelnd wirken, dann
lebt der Haselbaum-Mensch eine Spur an seinem Lebensziel vorbei. Diese
Ziele gilt es auf jeden Fall zu sondieren.

Stärken:
Menschen, die im Zeichen des Haselbaums geboren sind, sind
kämpferische Naturen. Sie lieben das unbekannte Terrain, die
Herausforderung; und wenn sie erst einmal ihr Gebiet gefunden haben,
sind sie die Pioniere, die Wegbereiter für das NEUE. Das gilt in
seelischer, geistiger und auch körperlicher Hinsicht.

Schwächen:
Die Schwächen der Haselbaum-Geborenen sind ihre fehlgeleiteten
Stärken. Läuft ein so starker Pioniergeist in sumpfiges Gelände, wird er
von Ungeduld und Starrsinngkeit gebeutelt. Das geht auch an seinen
Mitmenschen nicht spurlos vorüber. Die so fehlgeleitete Kraft äußert sich
in einem ausgeprägten Egoismus, kombiniert mit Leichtsinngkeit und
Rücksichtslosigkeit.

Liebe:
Vorsicht, wenn man Haselbaum-Geborenen Anlaß zur Eifersucht gibt.
Ansonsten sind sie leidenschaftliche Menschen, die besonders
beeindruckende und gefestigte Partner verehren. Sollten ihre
Lebensgefährten allerdings mehr zur Mittelmäßigkeit tendieren, verlieren
Haselbaum-Menschen schnell ihr Interesse.

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Eberesche

Eberesche-Geborene sind flexible Menschen. Sie können an den
verschiedensten Orten schnell heimisch werden und machen aus jeder
Situation das beste. Sie sind stets bemüht im Einklang mit ihren
Mitmenschen zu leben, und die Balance zu halten. Ihr früher
Bildungshunger sollte stets befriedigt werden. Im Alter sind sie die
Diplomaten und weisen Menschen, deren Rat immer willkommen sein
sollte.

Stärken:
Eberesche-Geborene sind wertvolle Mitglieder einer Gemeinschaft. Sie
sind gebildet, umsichtig und respektieren ihre Mitmenschen. Ihre Stärken
sind die Organisation und die Diplomatie. Sie sind brilliante Schlichter,
weil sie stets beide Seiten verstehen.

Schwächen:
Eberesche-Geborene sind stets um Balance bedacht. Daher fällt es Ihnen
schwer, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ihr immerwährender Bedacht
kann sie in schnellen Situationen handlungsunfähig machen. Wenn die
Ebereschen-Geborenen kein Umfeld für ihre Fähigkeiten finden, werden
sie konfliktscheu und in die hintersten Reihen treten.

Liebe:
Eberesche-Menschen sind liebevolle, sensible und romantische Naturen.
Sie sind der perfekte Partner, wenn man ihre Sensibilität nicht als
Schwäche ansieht. Ihr Harmoniebestreben bereichert die Partnerschaft
und niemand braucht Angst davor zu haben, unbedingt eine Position in
der Gemeinschaft bekleiden zu müssen.

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Ahorn

Freiheit und Großzügigkeit sind die Prämissen der Ahorn-Geborenen.
Schon in den Kinderjahren sollten man ihnen einen großen Freiraum
bieten, damit sie über eigene Erfahrungen ihre Fähigkeiten kennenlernen.
Zu viele Einschränkungen oder gar Verbote lassen ihre Suche nach
wahrer Größe verkümmern. Ahorn-Menschen müssen die Freiheit spüren.

Stärken:
Ahorn-Geborene sind wahre Individualisten. Alles Allgemeine, die
Masse, das Konservative und Zwänge sind Gift für sie. Sie stellen sich
dem Leben voller Optimismus und suchen das Unbekannte und das
Unerforschte. Sie erleben ihre Gedanken und ihr Wissen niemals als
intellektuelle Möglichkeit, sondern sind Teil dessen. Das macht ihre
Genialität aus.

Schwächen:
Die Schwächen der Ahorn-Geborenen sind die Kehrseite ihrer Stärken.
Durch den ausgeprägten Individualismus laufen sie schnell Gefahr, zu
vereinsamen, wenn sie sich kein Verständnisumfeld schaffen können. Die
stete Suche kann sie zu rastlosen und nervösen Menschen machen, sofern
sie sich kein Lebensziel erschaffen konnten.

Liebe:
Die ewige Suche nach Neuem kann Ahorn-Menschen zu schwierigen
Partnern machen. Menschen allerdings, die stets neue Aspekte in die
Beziehung einfliessen lassen, und nicht versuchen, den Freiheitswillen
des Ahorns einzuschränken, werden eine aufregende Zeit mit viel
Abwechslung verbringen.

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Nußbaum
Sucht seine Heimat

Menschen, die im Zeichen des Nußbaums geboren sind, sind Seelen-
Naturen. Ihre Orientierung in der Welt wird fast ausschließlich über die
Empfindungen und Gefühle geleitet. Um im Erwachsenen-Alter einen
guten Halt zu haben, sollten sie schon als Kinder in ihren seelischen
Angelegenheiten eine klare Sprache erfahren. Jede Art von seelischer
Lüge sind ungesund für die jungen Seelen. Nußbaum-Geborene suchen
den Halt in klaren, kleinen Gemeinschaften.

Stärken:
Das Sicherheitsbedürfnis der Nußbaum-Geborenen läßt sie wahre
Wunder vollbringen, wenn es darum geht, sich ein Heim zu schaffen. Sie
entscheiden sich stets für das Bewahrende und langfristige. Sie lieben das
Materielle, das ihnen ihren Bestand sichert; außerdem haben sie darüber
hinaus viel Sinn für das Schöne, die Harmonie, die Kunst und Kultur.

Schwächen:
Durch ihr überragendes Sicherheitsbedürfnis und ihrer Vorliebe für das
Beständige können Nussbaum-Geborene schnell als unflexibel und
starrsinnig gelten. Trotz allem Harmoniebedürfnis können sie, wenn man
ihre Sicherheit stört, zu wahren Kämpfern werden, die man schlecht
einschätzen kann. Neues und noch nicht bewährtes wird schnell als
Bedrohung für das Althergebrachte erlebt.

Liebe:
Treue... und nochmals Treue ist dem Nußbaum-Geborenen eigen. Sie
sind sehr gefühlsbetont, leidenschaftlich und verständnisvoll, sofern die
Seelengrundlage beider Menschen klar und verständlich ist. Sie tun alles
für die Familie und engsten Mitmenschen. Ist das Sicherheitsbedürfnis
des Nußbaum-Geborenen befriedigt, öffnen sich ihm seelische Pforten
von ungeahnter Größe.

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Kastanie
Wächst ihrer Wahrheit entgegen

Kastanie-Geborene sind die Helfer in der Gemeinschaft. Sie können sich
den unterschiedlichsten Situationen anpassen und wollen unterstützend
wirken. Haben Kastanien ihr Lebensideal gefunden, sind sie wahre
Kraftpakete. Sie sind allerdings auch sehr gehorsam, und stellen sich
selbst gern in den Hintergrund. Jungen Kastanien sollte man daher
behilflich sein, ihr Lebensziel oder -ideal kritisch zu suchen und ihr
Selbstbewußtsein zu stärken.

Stärken:
Die Stärke der Kastanie-Menschen ist zweifellos ihr Sinn für hohe Ziele,
die der Gemeinschaft nützlich sind. Ist ein solches Ziel erst einmal
gefunden, weckt das in ihnen eine ungewöhnliche Tatkraft und
Zielstrebigkeit, ohne das Wohl der Gemeinschaft aus den Augen zu
verlieren. Dabei sind sie auch so flexibel, daß sie alte Muster und
Gewohnheiten gern über Bord schmeißen, um dem Ziel näher zu
kommen.

Schwächen:
Die Schwächen der Kastanie resultieren aus fehlgeleiteten Stärken. Sie
können, wenn sie halsstarrig ihr Ziel verfolgen, missionarisch und
unnachgiebig wirken. Durch ihre dem Ziel untergeordnete Haltung
schauen sie nicht mehr nach rechts und links, und übersehen damit leicht
die Vielfältigkeit des Lebens. Eine ungefestigte Kastanie kann schnell
hörig werden und sich selbst negieren.

Liebe:
Auf flüchtige Gefühle oder alleinige Sympathie würde eine Kastanie nie
aufbauen. Sie braucht Gefühlstiefe und Gleichklang mit ihrem Partner.
Hat sich die Kastanie aber ersteinmal so recht auf den Partner eingestellt,
erlodern in ihr ungeahnte Gefühlswelten und ihre Treue ist gewiß. Die
immerwährende Geradlingkeit macht sie allerdings auch zu einem
schwierigen Mitmenschen.

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Esche
Will Hoch Hinaus

Eberesche-Geborene sind flexible Menschen. Sie können an den
verschiedensten Orten schnell heimisch werden und machen aus jeder
Situation das beste. Sie sind stets bemüht im Einklang mit ihren
Mitmenschen zu leben, und die Balance zu halten. Ihr früher
Bildungshunger sollte stets befriedigt werden. Im Alter sind sie die
Diplomaten und weisen Menschen, deren Rat immer willkommen sein
sollte.

Stärken:
Eberesche-Geborene sind wertvolle Mitglieder einer Gemeinschaft. Sie
sind gebildet, umsichtig und respektieren ihre Mitmenschen. Ihre Stärken
sind die Organisation und die Diplomatie. Sie sind brilliante Schlichter,
weil sie stets beide Seiten verstehen.

Schwächen:
Eberesche-Geborene sind stets um Balance bedacht. Daher fällt es Ihnen
schwer, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ihr immerwährender Bedacht
kann sie in schnellen Situationen handlungsunfähig machen. Wenn die
Ebereschen-Geborenen kein Umfeld für ihre Fähigkeiten finden, werden
sie konfliktscheu und in die hintersten Reihen treten.

Liebe:
Eberesche-Menschen sind liebevolle, sensible und romantische Naturen.
Sie sind der perfekte Partner, wenn man ihre Sensibilität nicht als
Schwäche ansieht. Ihr Harmoniebestreben bereichert die Partnerschaft
und niemand braucht Angst davor zu haben, unbedingt eine Position in
der Gemeinschaft bekleiden zu müssen.

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Hainbuche
Baum der Hexen

Die Hainbuche wird auch Eisenholz genannt. Das liegt an ihrer enormen
Widerstandskraft. Hagebuche-Menschen sind zäh und nicht so schnell
unterzukriegen. Das gilt in geistig, seelischer und körperlicher Hinsicht.
Man sollte also nicht annehmen, diese Menschen seien gefühllos. Im
Gegenteil - sie sind nur gefestigt. Sie sind absolut verläßlich; und wenn
alle sich abwenden - Hagebuche-Menschen sind Freunde in der Not.

Stärken:
Hainbuche-Menschen sind Menschen der Tat. Sie handeln, wo andere
noch lange reden. Sie sind Realisten, kennen ihre Grenzen, handeln nach
klaren Prinzipien. Sie vertreten hohe Ziele, die sich nie in den Wolken
verlieren. Sobald die Hagebuche ein klares Ziel gefunden hat, ist sie wie
ein Fels in der Brandung.

Schwächen:
Hainbuche-Menschen verstehen die Gesetze der Natur. Ihr Denken und
Handeln ist stark davon geprägt. So leben sie ein Leben unter
Selbstdisziplin, Fleiß und Ordnung. Jegliche Form von Ausschweifung ist
ihnen fremd und bereitet ihnen Unbehagen. Sollte eine Hagebuche
allzusehr von der eigenen Diszplin gefangen gehalten werden, gehen sie
mit den Schwächen ihrer Mitmenschen seltsam streng um. Sie werden
dann mürrisch, mißgelaunt und hart.

Liebe:
Hainbuche-Menschen haben aufgrund ihrer Ausrichtung eine natürliche
Dominanz. Es ist, als wäre Ihnen der Beschützer in die Wiege gelegt. Sie
ehren und lieben ihren Partner aufrichtig. Ihre Partner sollten über
diplomatisches Geschick verfügen und sehr einfühlsam sein. Aber
Vorsicht - der nicht ganz einfache Charakter der Hagebuche kann
geschwächte Partner ungewollt in die Passivität treiben.

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Feigenbaum
ist sehr entgegenkommend

Feigenbaum-Geborene sind emotionale Menschen. Wie die Bäume
brauchen auch die Menschen ein mildes gemäßigtes Klima. Eine rauhe
Umwelt bietet ihnen keinen Entwicklungsraum. Gerade im jungen
Lebensalter brauchen sie viel Nestwärme und Pflege, damit sie sich
seelisch entfalten und Sicherheiten entwickeln können. Haben sie einmal
ihre Mitte gefunden sind sie phantasievolle, kreative, schöpferische
Menschen, die durch unkonventionelles Denken und Handeln sehr
innovativ auf ihre Umwelt einwirken.

Stärken:
Feigenbaum-Geborene sind Künstler. Sie sind sensibel, phantasievoll und
haben ein ungemeines Gespür für Stimmungen, Wandlungen und
Veränderungen. Sie sind befähigt, die feinen seelischen Erkenntnisse der
Imagination, Inspiration und Intuition zu unterscheiden. Sobald diese
Menschen ein klares Lebensziel erkannt haben, befindet sich ihr Denken,
Fühlen und Wollen in einer fruchtbaren Harmonie.

Schwächen:
Feigenbaum-Menschen sind sensible Menschen. Genauso wie sie
emotionale Höhenflüge erleben, durchforsten sie auch die leidvollen
Tiefen ihres Gemütes. Wenn diese Menschen kein klares Ziel finden,
neigen sie zu einer Spirale des Leidens. Gerade weil sie so sensibel sind,
tragen sie oftmals eine harte Schale nach außen um das zarte Zentrum zu
schützen. Nach außen können sie schnell als seelisch labil und
unberechenbar wirken.

Liebe:
Feigenbaum-Menschen benötigen einen klaren und gefestigten Partner,
der sich an den seelischen Tiefgängen beteiligen kann, ohne selbst in
`MitGefühl´ zu verfallen. Sobald sie so einen Menschen gefunden haben,
und sie Vertrauen gefaßt haben, sind sie wahre Alleskönner in der Liebe.
Genauso phantasievoll und kreativ.

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Eibe
(22.Baum, von Tanne verdrängt)
Der verdrängte Baum des Todes
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Eiche
Baum der Druiden

Der Eiche ist nur ein einziger Tag im Jahr gewidmet. Die Kelten erlebten
die Eiche als eine imposante, starke und robuste Natur. Menschen dieser
Art findet man nur selten. Eichen bedürfen des Raumes, um zu gedeihen.
So auch die Menschen. Sie lieben den Freiraum, die Großzügigkeit, das
Leiten und Führen. Wird einem Eiche-Geborenen der Freiraum
genommen, verkümmern sie oder ihre Kräfte werden in Aggression
fehlgeleitet.

Stärken:
Menschen, die im Zeichen der Eiche geboren wurden, zeichnen sich
durch enormen Tatendrang und starkem Charakter aus. Ihr Interesse gilt
stets dem JETZT. In der Regel haben sie eine starke Ausstrahlung, die sie
auch nicht verhehlen. Eiche-Geborene lieben es, im Mittelpunkt zu
stehen, und meiden die Mittelmäßigkeit. Sie lieben die Freiheit, haben
großartige Ideen, die sie auch umsetzen können.

Schwächen:
Eiche-Geborene können es nicht ausstehen, den 2. oder 3. Rang zu
bekleiden. Sie müssen im Vordergrund stehen. Werden sie durch
Umstände in den Hintergrund gestellt, können sich ihre Qualitäten wie
Tatendurst in überspannten Egoismus und Rücksichtslosigkeit wenden. Es
fällt ihnen schwer, mit Kritik umzugehen. Ihr enormes Selbstwertgefühl
kann schnell verletzt werden.

Liebe:
Die Eiche-Geborenen sind leidenschaftliche Liebhaber. Ihre Partner
werden Schwierigkeiten haben, wenn sie allzu dominant sein wollen.
Eiche-Menschen möchten hofiert und bewundert werden. Werden sie
gereizt, kann es schnell zu emotionalen Ausbrüchen kommen.

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Birke
Baum der Einweihung

Birke-Menschen sind kurz gesagt positiv-denkende Menschen. Daran
kann selbst ein unwirtliches Klima nichts ändern. Birken gedeihen im
Grunde überall und verleihen ihrer Umgebung immer ein leichtes und
heiteres Klima. Allein aus ihrer positiven Grundhaltung können auch
schwere Schicksalsschläge sie nicht aus der Bahn werfen. Das kann unter
Umständen bei mürrischen Mitmenschen zu heftigen Unmutsausbrüchen
führen, weil sie so viel Licht nicht ertragen. Damit müssen Birken leben.

Stärken:
Birke-Menschen scheuen sich nicht vor komplizierten und schwierigen
Arbeiten. Sie machen sie. Sie finden eigentlich immer Auswege und
praktikable Möglichkeiten in schwierigsten Situationen. Sie lieben das
Licht und leiden nicht unter falscher Bescheidenheit. Sie sind
'selbst'verständlich, diszipliniert und ihr angeborener Charme macht sie
angenehm in Gesellschaft.

Schwächen:
Birke-Menschen haben es schwer mit überschäumenden Gefühlen.
Empfindungen, die sie nicht kontrollieren können sind ihnen unheimlich.
Sollten Birke-Menschen in ihrer nächsten Umgebung in ihren Qualitäten
nicht erkannt werden, können sie melancholisch reagieren; und sollten
ihre Wissensqualitäten nicht erfragt oder erwünscht sein, so wird aus dem
sonst so sonnigen Gemüt ein zynischer oder besserwisserischer Geist.

Liebe:
Birke-Menschen sind sehr häusliche und absolut treue Menschen. Durch
ihre starke Anhänglichkeit bemerken sie manchmal nicht, wenn eine
Beziehung ihr Ende findet und halten endlos daran fest. An
aufschäumende und wilde Gefühle müssen Birke-Geborene behutsam
herangeführt werden. Sie bevorzugen die Treue, die Verlässlichkeit und
tiefe Zuneigung.

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Ölbaum
praktiziert die Weisheit

Dem Ölbaum ist nur ein Tag im Jahr zugeordnet, dem Tag der Tag-und
Nachtgleiche: 23.September. Olivenbaum-Geborene sind die Vertreter der
weisen Mitte. Sie brauchen längere Zeit der Reife, die sie mit
Beobachtung und Lernbegierde füllen. Schließlich aber scheinen sie das
Leben begriffen zu haben, mit allen seinen Höhen und Tiefen. Daher kann
sie auch nichts aus der Bahn werfen, weil das Leben so ist wie es ist.
Olivenbaum-Menschen sind stets bemüht, ihr Leben zu ordnen und
überschaubar zu machen. Das macht sie zumeist erfolgreich.

Stärken:
Ölbaum-Stärke ist seine Klarheit und Bodenständigkeit. Durch seine
ungemeine Widerstandsfähigkeit läßt er sich auch nicht in seinen Zielen
beirren. Er löst schwierigste Probleme immer im Sinne der Gemeinschaft,
behält stets die Gesamtheit im Auge.

Schwächen:
Die Schwäche des Ölbaums ist seine Kritiksucht. Wenn sie in jungen
Jahren den Begriff der Toleranz nicht begriffen haben, neigen sie zur
Pedanterie, und weil sie doch allzu bodenständig sind und so
zweckdienlich denken, vermißt man an ihnen oft die Freude und den
Humor.

Liebe:
In der Liebe sind Ölbäume Spätzünder. Sie brauchen lange, um sich zu
öffnen. Und durch ihre natürliche Dominanz brauchen sie sicherlich
jemanden zur Seite, der in sich ruht und einiges wegstecken kann. Sie
sind sicherlich nicht die gefühlsbetonten Menschen, aber sie verweigern
sich diesem Entdeckungsfeld nicht. Vorausgesetzt.... sie haben Vertrauen.

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Buche

Buche-Menschen sind kraftstrotzende, selbstbewußte und eher
konservative Menschen. Ihre natürliche Dominanz ist ihnen in die Wiege
gelegt. Sie akzeptieren gleichstarke Menschen, können aber mit sensiblen
Naturen nur schwer umgehen. Buche-Menschen sind raumgreifend und
nehmen auf Schwächere nicht sonderlich Rücksicht, weil sie sie garnicht
wahrnehmen. Durch ihren ausgeprägten Sinn für Tradition und das
Konservative haben sie es schwer mit Neuerungen und Wandlungen.

Stärken:
Buche-Menschen sind wahre Leitfiguren, und sie scheuen sich nicht,
Führungspositionen einzunehmen. Dort handeln sie zum Wohle der
Gemeinschaft und vertreten hehre Ziele, die sie auch stets durchsetzen
und erreichen können. Sie können sich selbst unter schwierigsten
Umständen feste und solide Fundamente erschaffen und verfolgen ihre
Aufgaben zielstrebig und selbstbewußt.

Schwächen:
Buche-Menschen sind klare und vom Intellekt geleitete Menschen.
Gefühle und Empfindsamkeiten, die sie nicht kontrollieren können, sind
ihnen unheimlich und damit schnell überfordert. Mit dem ausgeprägten
Sinn für Traditionen und der Scheu vor Wandlungen, laufen sie Gefahr
starrsinnig zu werden und andere Meinungen auszuschließen.

Liebe:
Buche-Menschen sind treue und beharrliche Menschen in der Liebe. Sie
verehren die tiefe Zuneigung und Beständigkeit. Eigentlich wollen sie in
der Partnerschaft ohne viele Worte verstanden werden. In der Liebe
entdecken sie ihr Herz, das sie im Alltag so oft negieren. Der Partner
sollte keine Schwierigkeiten mit der natürlichen Dominanz der Buche
haben, sonst könnte er sich zurückgestellt fühlen.

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